Leads, Angebote, Rechnungen, Projekte, Zeiten und Buchhaltung — und alles hängt an derselben Kundenakte. Es läuft unter deiner eigenen Adresse und trägt dein Logo: Auf dem Angebot, das dein Kunde aufmacht, steht nichts von uns.
Ein Kunde ruft an und fragt, was der zweite Entwurf kostet. Bis du es sagen kannst, hast du drei Programme offen.
Nichts davon ist falsch. Es ist nur nicht an einem Ort — und beim Jahresabschluss merkst du, was alles fehlt.
Dieselbe Frage, ein Klick. Und der zweite Entwurf steht als Position im Angebot, mit Preis.
Vier Monate im Zeitraffer. Nichts davon wird doppelt eingetippt, weil jeder Schritt auf dem vorherigen aufsetzt.
Du legst die Tischlerei Brinkmann als Lead an, Wert geschätzt, Wahrscheinlichkeit 40 %, Wiedervorlage in drei Tagen. Ab jetzt erinnert dich das System, nicht dein Gedächtnis.
Positionen aus deinem Leistungskatalog zusammengeklickt, Nummer
NS-2026-003 vergeben, Link verschickt. Der Kunde
bekommt kein PDF im Anhang, sondern eine Seite in deinen Farben.
Unterschrift im Browser, du bekommst die Mail. Aus dem Angebot wird mit einem Klick ein Projekt: Phasen, Aufgaben und Fälligkeiten stehen aus der Vorlage schon da.
Zeiten erfasst du auf den Aufgaben. Das Onboarding-Formular holt Texte und Bilder ein, ohne dass du dreimal nachfragst. Freigaben holt der Kunde sich selbst im Portal.
Und wenn deine Kollegin etwas prüfen soll, schreibst du es als
Notiz ans Projekt: @jule schaust du mal drauf? Sie
bekommt den Zuruf samt Verweis — ohne ein zweites Programm.
Nach der Hälfte geht die Abschlagsrechnung raus — zwei Klicks aus dem Projekt heraus.
Der Abschlag wird automatisch abgezogen. Vierzehn Tage später ist nichts eingegangen — die erste Mahnstufe meldet sich von selbst, mit dem Text, den du einmal geschrieben hast.
Du exportierst das Jahr im DATEV-Format und schickst es rüber. Die Belege hängen daran, die Umsatzsteuer ist nach Ist-Versteuerung gerechnet, und du hast keinen Abend damit verbracht.
deine-agentur.alvyno.de. Ab der Stufe Komplett unter
deiner eigenen, etwa intern.deine-agentur.de.Probier eine Farbe
Die Vorschau oben nimmt sie sofort an — genauso wirkt es später in deinem Zugang.
Sie bauen aufeinander auf. Beim Hochstufen zahlst du die Differenz für die Restlaufzeit, beim Herunterstufen gilt die kleinere Stufe ab dem nächsten Zeitraum — dein bezahlter Zeitraum verfällt nie.
Damit du es nicht erst nach zwei Wochen merkst.
14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Danach wird nichts abgebucht — der Zugang pausiert, bis du eine Stufe buchst.
Der Zugang pausiert. Anmeldung und Kasse bleiben offen, die Daten nicht — bis du eine Stufe buchst. Dann ist alles unverändert wieder da. Automatisch gelöscht wird nichts.
Nur, was du freigibst. Für jeden Mitarbeiter und jeden der dreizehn Bereiche stellst du ein: kein Zugriff, nur ansehen, oder ansehen und bearbeiten. Was gesperrt ist, taucht bei ihm auch nicht in der Suche oder auf dem Dashboard auf — Umsatzzahlen bleiben also weg, wenn du ihm die Rechnungen nicht freigibst.
PayPal oder Überweisung. Bei PayPal ist die Buchung sofort aktiv, bei Überweisung schalten wir frei, sobald das Geld da ist — in der Regel am nächsten Werktag. Rechnung bekommst du in beiden Fällen.
Auf einem Server in Deutschland. Jede Agentur bekommt eine eigene Datenbankdatei und ein eigenes Verzeichnis — nicht nur eine Spalte in gemeinsamen Tabellen. Daten verschiedener Kunden liegen damit auch technisch nicht nebeneinander.
Kunden, Angebote, Rechnungen und Buchhaltung als CSV, die Buchhaltung zusätzlich im DATEV-Format, Dokumente und Dateien als Download. Nach einer Kündigung bleibt der Zugang 30 Tage dafür offen; gelöscht wird frühestens 90 Tage nach Vertragsende.
Ja. Leistungskatalog, Nummernkreise (AN-2026-001 oder
was du willst), Zahlungsziele, Steuersätze, § 19 UStG, die
Standardtexte auf Angeboten und Rechnungen und die Phasen deiner
Lead-Pipeline — alles in den Einstellungen.
Die Stufe Basis kostet 19 € im Monat und ist auf einen Benutzer ausgelegt — für Einzelkämpfer, die Leads und Aufgaben im Griff haben wollen. Ab Pro sind es drei Benutzer und der ganze Weg vom Angebot bis zur Rechnung. Probier es 14 Tage aus, dann weißt du es.
Zugang einrichten, Firmendaten eintragen, Logo hochladen. Nach zehn Minuten schreibst du das erste Angebot — unter deinem Namen.
Du hast schon einen Zugang?